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ELENA das Einkommensdatenregister
04.01.2010 - 16:17 von WaRgAsM


ELENA Abkürzung für Elektronischen Entgeltnachweis.

Wir schreiben das Jahr 2010 und die Datensammelwut und -Wahn des Staates geht weiter.

Ab dem 01. Januar 2010 müssen alle Arbeitgeber Einkommensdaten
ihrer Beschäftigten an eine zentrale Speicherstelle melden.
Zu diesen Daten gehören wohl auch Fehlzeiten am Arbeitsplatz,
Streikzeiten, Abmahnungen und ggf. Kündigungsgründe.
Eine Möglichkeit des Widerrufs besteht nicht.

Meine Meinung:
Die Existenz der Daten stellt einen nicht vertretbaren Eingriff in die Privatsphäre dar.

Klammheimlich werden immer mehr Möglichkeiten zur Datensammlung geschaffen.
Nach abschließender Vernetzung dieser erhobenen Daten hat man
den komplett gläserne Bürger, den man leich kontrollieren und leiten kann.
Wenn es dem Staat nach geht gibt es bald sogar vorgefertigte Schemas wie wir leben sollen.

Geht da nicht alle Macht vom Volk aus? "Wir sind doch das Volk" oder?
Wo bleibt unser Mitbestimmungsrecht beim Erlass solcher Gesetze?
Warum bitteschön sind Fehlzeiten, Abmahnungen und Streikbeteiligungen für
die Beantragung von staatlichen Leitungen entscheidend?

40 Millionen Beschäftigte in Deutschland werden von ELENA erfasst und ich habe keinen Aufschrei in der Bevölkerung
über dieses Gesetz gehört.

VDS, STopp-Schild-Gesetz, Onlinedurchsuchung, RFID-Chips in Personalausweis,
RFID in Krankenkassen-card, ELENA
.....usw
Hat denn irgendeiner aus den etablierten Medien gegen diesen Abbau der Demokratie und Einführung des Polizeistaates wirklich was gesagt?

Hallo...Aufwachen!!!
WER diese Fäden der Macht zieht sollte man bemerken.

Und wech...

http://www.youtube.com/watch?v=8IYTxTeMzA0&feature=player_embedded

und hier George Carlin aus USA. † 22. Juni 2008
Er hatte vollen Durchblick.
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